Ohrmuschel
Tumoren des Innenohrs
Cholesteatom-Operation
Hämangiom
Myringotomie
Tympanitis
Die Wellenlänge von 980 nm weist eine hohe Absorption in Hämoglobin auf, während die Wellenlänge von 1470 nm eine hohe Absorption in Wasser zeigt. Die thermische Eindringtiefe des Arfurla-Lasers lässt sich daher mit nur einer Fingerspitze an die Bedürfnisse der jeweiligen HNO-Anwendung anpassen. Dies ermöglicht sichere und präzise Eingriffe in der Nähe empfindlicher Strukturen unter Schonung des umliegenden Gewebes. Im Vergleich zum CO₂-Laser bietet diese spezielle Wellenlängeneinstellung eine deutlich bessere Hämostase und verhindert Blutungen während der Operation, selbst bei hämorrhagischen Strukturen wie Nasenpolypen und Hämangiomen. Mit dem Arfurla-Lasersystem lassen sich präzise Exzisionen, Inzisionen und die Vaporisation von hyperplastischem und tumorösem Gewebe effektiv und nahezu nebenwirkungsfrei durchführen.
Dieser Laser eignet sich besonders für HNO-Eingriffe und findet Anwendung in verschiedenen Bereichen der Chirurgie an Ohr, Nase, Kehlkopf, Hals usw. Mit der Einführung des Dioden-HNO-Lasers hat sich die Qualität der HNO-Chirurgie deutlich verbessert.
Unser Lasersystem verwendet eine ultradünne Laserfaser mit einem Kerndurchmesser von 400 μm. Diese wird präzise mittels Kontaktverfahren an die Innenohrstruktur angelegt, wodurch das Risiko einer versehentlichen Schädigung des umliegenden Gewebes deutlich reduziert wird. Die Laserenergie wird in kurzen Impulsen abgegeben und erst beim Kontakt mit dem Zielgewebe freigesetzt. So wird sichergestellt, dass die Energie unmittelbar an der Faserspitze absorbiert wird und thermische Schäden minimiert werden. Die Laseraspiration ist ein minimalinvasives, blutungsfreies Verfahren. Ihr Vorteil liegt darin, dass die durch den Laser im Trommelfell erzeugte Öffnung etwa drei Wochen lang offen bleiben kann, was die Heilungszeit erheblich verkürzt.
Der Einsatz von Lasern in der Rhinologie bietet erhebliche Vorteile, da er eine präzise Gewebekontrolle ermöglicht und Gewebeschäden minimiert. Er eignet sich besonders für die Behandlung von Erkrankungen wie Nasenpolypen, Sinusitis und verstopfter Nase. Die endoskopische Nasennebenhöhlenchirurgie ist eine etablierte, moderne Behandlungsmethode. Blutungen der Nasenschleimhaut führen jedoch häufig zu einer eingeschränkten Sicht im Operationsfeld, was die Genauigkeit beeinträchtigt, die postoperative Erholungszeit verlängert und die Belastung für Ärzte und Patienten erhöht. Daher ist der Schutz des umliegenden Schleimhautgewebes entscheidend für den Operationserfolg. Die neu entwickelte Faserspitzentechnologie ermöglicht das nicht-invasive Eindringen in das Nasenmuschelgewebe und die interstitielle Ablation, wodurch die äußere Schleimhaut vollständig geschont wird. Die Lasertechnologie zeichnet sich durch eine exzellente Blutstillung aus, gewährleistet eine klare Sicht im Operationsfeld und verbessert die Operationsgenauigkeit. Sie reduziert intraoperative Blutungen und postoperative Beschwerden, fördert eine schnelle Genesung und senkt das Komplikationsrisiko. Die hohe Präzision schützt effektiv das umliegende gesunde Gewebe, optimiert den Behandlungserfolg und bietet Patienten sicherere und effizientere Behandlungsmöglichkeiten.
In der Kehlkopfchirurgie ist das Hauptziel, sichtbare Narben und unnötige Gewebeschäden zu vermeiden, um die Stimmfunktion zu erhalten. Die gepulste Diodenlasertechnologie kann die Tiefe der thermischen Schädigung deutlich reduzieren und eine präzise, kontrollierte Gewebeverdampfung und -resektion in empfindlichen Bereichen ermöglichen, während gleichzeitig das umliegende gesunde Gewebe maximal geschont wird. Die Lasertechnologie bietet erhebliche Vorteile in der Kehlkopfchirurgie und eignet sich für Indikationen wie die Verdampfung von Tumoren, Papillomen, Stenosen und die Entfernung von Stimmbandpolypen. Im Vergleich zu traditionellen Operationen kann die Laserchirurgie Blutungen reduzieren, postoperative Schmerzen lindern, die Genesungszeit verkürzen und das Komplikationsrisiko senken. Ihre hohe Präzision trägt dazu bei, gesundes Gewebe zu schonen und die Behandlungsergebnisse zu verbessern, während gleichzeitig die Patientensicherheit und der Patientenkomfort erhöht werden.
Bei Laseroperationen sind häufig keine Schnitte erforderlich, wodurch das Risiko von Narbenbildung und Komplikationen verringert wird. Minimalinvasive Eingriffe mittels flexibler Glasfaseroptik.
Die Lasertechnologie ermöglicht eine präzise Steuerung des Strahls, wodurch erkranktes Gewebe gezielt behandelt und gesundes Gewebe geschont wird.
Der Laser kann gleichzeitig Blutgefäße koagulieren, was zu weniger Blutungen führt und die Sicht im Operationsgebiet erhält. Minimale Blutung.
Durch das geringere Trauma und die reduzierte Blutung erholen sich Patienten in der Regel schneller, haben weniger Beschwerden und kürzere Krankenhausaufenthalte. Kurze Genesungszeit. Minimale thermische Schädigung für optimale Geweberänder.
Die HNO-Laserchirurgie eignet sich für verschiedene Erkrankungen wie Sinusitis, Mandelentzündungen und Stimmbandpolypen und bietet Patienten vielfältige Behandlungsmöglichkeiten. Weniger postoperative Beschwerden
Ohrmuschel
Tumoren des Innenohrs
Cholesteatom-Operation
Hämangiom
Myringotomie
Tympanitis
Nasenpolypenentfernung
Nasenmuschelreduktion
Papillom
Zysten und Mukozelen
Nasenbluten
Nasennebenhöhlenoperation
Dakryozystorhinostomie
Nasenbluten
Nasennebenhöhlenoperation
Dakryozystorhinostomie
Stimmbandpolypen
Epiglottektomie
Verengungen
Nasennebenhöhlenoperation
Uvulopalatoplastik
Glossektomie